Die kleine Bärenfamilie

 

 

1 FamilieEs war einmal eine kleineBärenfamilie, die bestand aus Mama Bär, Papa Bärund Baby Bär. Sie lebten weit weg in einem großen Holzhaus, das Papa Bär mit Hilfe von Opa Bär und einigen guten Freunden selbst gebaut hatte. Es lag in einem wunderschönen Walddorf.

Oma und Opa wohnten im Nachbarhaus.

In diesem Walddorf lebte die kleine Bärenfamilie glücklich mit ihren Freunden und Nachbarn. Sie hatten dort alles, was man zum Leben braucht.

In einem kleinen Laden konnten die wichtigen Dinge gekauft werden, zum Beispiel Lebensmittel, Töpfe und Pfannen, Geschirr und Gläser, Werkzeug für Papa, Samen zum säen für Mama und Bonbons für Bärchen. Darauf legten Baby Bär und die anderen Kinder natürlich ganz besonderen Wert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 2 Das Dorf

Es gab auch eine Kirche, die Baby Bär mit seinen Eltern jeden Sonntag besuchte. Er sang dann die schönen Lieder immer ganz laut mit. 

Natürlich gab es auch einen Doktor und, was Baby Bär überhaupt nicht gefiel, auch eine Schule und einen Zahnarzt „o, Graus!!“

„Du dummes, kleines Bärchen“, erklärte Mama ihm: „Wer immer schön die Zähne putzt und nicht ständig Süßigkeiten lutscht, muss doch keine Angst vor dem Zahnarzt haben!“

Baby Bär hatte auch nicht wirklich Angst, er sagte nur nach, was er von den anderen Kindern hörte.

Und auf die Schule freute er sich eigentlich, denn er wollte so gerne seine Bücher selber lesen können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Papa, Mama und Baby Bär

 

3a scPapa baut ein BootPapa

arbeitete als Bootsbauer. Er baute Fischerboote,große und auch kleine.

Aber am liebsten baute er für Baby Bär Spielzeug, meistens zum Geburtstag oder in der Weihnachtszeit.

 

 

 

 

4. MamaMama

war Verkäuferin in dem kleinen Laden, aber jetzt war sie Hausfrau. Sie kochte und backte. Sie putzte und kümmerte sich um den kleinen Garten wo sie die große Wäsche aufhing.

Besonders kümmerte sie sich um ihren kleinen Baby Bär, den sie sehr liebte.

 

 

 

Baby Bär spielte und tobte am liebsten mit seinen Freunden herum. Aber er hatte auch ein paar Aufgaben zu erledigen, zum Beispiel "Zimmer aufräumen". Das tat er natürlich nicht so gerne. Zimmer durcheinander schmeißen ging viel leichter.

Gerne wäre er mit Papa öfter zur Arbeit gegangen. Papa hatte ihn schon einmal mitgenommen. Da war es aufregend. Es gab dort ganz viele tolle Maschinen, mit denen konnte Holz klein gesägt werden. Papa musste nur auf einen Knopf drücken, und schon ging es los.

Zu Hause sägte Papa das Brennholz mit einer kleinen Handsäge. Das ist anstrengend und sooo langweilig, denn es dauert ganz schön lange, bis ein dicker Stamm durch gesägt ist. Besser war schon Holz hacken, aber Baby Bär durfte das Beil nicht gebrauchen. Papa sagt, er ist noch zu klein.

 Die Fortsetzung der Geschichte könnt ihr am 2. Advent lesen.

 

 

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